Programm

  • Laura Pausini Special Guest:
    Bastian Baker
    10.

    Special Guest: Bastian Baker

    Musik war schon immer ein Teil von Bastian Baker’s Leben. Bereits als kleiner Junge, als Musik noch nicht das Zentrum seiner Tätigkeiten war, sang er im Schulchor mit. Heute tritt er mit seinen 22 Jahren und dem Selbstvertrauen eines Profis auf den grössten Bühnen der Schweiz und Europa auf. Um die ersten Indikatoren seines künstlerischen Schicksals zu finden, muss man in seine Jahre als Teenager zurückkehren. Damals hatte er seinen eigenen geheimen Garten, in welchen er sich mit einem Stift und seiner Gitarre begab. Heute begeistert er Tausende von Fans – und am 10. Juli auch die Besucher des Moon & Stars als Special Guest von Laura Pausini.

    Bastian Baker bekam nach dem Abschluss des Sportgymnasiums einen Profivertrag beim Eishockeyverein HC Fribourg-Gottéron. Er beschloss jedoch, sich auf die Musik zu konzentrieren. Claude Nobs, Mitbegründer des Montreux Jazz Festivals, entdeckte Baker, als dieser in einer Bar in Zermatt spielte. Er ermöglichte es Baker, am nächsten Montreux Jazz Festival auf einer kleinen Gratis-Bühne zu spielen. 2012 gewann Baker den Swiss Music Award als „Best Breaking Act National“.

    2011 veröffentlichte er sein Debüt-Album „Tomorrow May Not Be Better“, welches für seinen Durchbruch verantwortlich ist. Es erreichte Platz 3 der Schweizer Charts und wurde mit Platin ausgezeichnet. Die Singleauskopplung „I’d Sing For You“ erreichte Platz 9 und war 36 Wochen lang in den Schweizer Charts.

    Bastian Baker tourt intensiv, mischt sich gerne unter seine Zuschauer und bereichert sich selbst mit unzähligen Fans. Während zwei Jahren performte er hunderte Male. Angeführt wird die Liste von sehr renommierten Locations wie dem Montreux Jazz Festival, dem Paléo Festival und Francofolies de la Rochelle – und nun auch auf der Piazza Grande in Locarno.


  • Udo Lindenberg 11.
  • Bligg / Sido 12.
  • Dolly Parton 14.
  • Jack Johnson Special Guest:
    Kodaline
    15.

    Special Guest: Kodaline

    „Wenn du ein Skelet in deinem Schrank hast, so sollst du es auch tanzen lassen”, meinen Steve und Mark, zwei der vier Mitglieder der irischen Alternativ–Rock–Band Kodaline. Im Juli präsentieren die Überflieger Kodaline ihre Songs in Locarno.

    Zusammen mit dem Bassisten Jay Boland und Drummer Vinny May Jnr erlebten Steve und Mark einen brisanten Start. Ihr erster Track „All I Want“ war mit über 100‘000 verkauften Platten in England ein gigantischer Erfolg. Geschrieben wurde das Stück von Steve selbst, der damit eine herzzerreissende Trennung seiner jahrelangen Freundin zu verarbeiteten versuchte.
    Den grössten Erfolg jedoch erreichte der Song durch den hohen Bekanntheitsgrad des dazugehörigen Videos. Ein „Die Schöne und das Biest“-Melodrama, bei welchem der aufstrebende Regisseur Stevie Russell Regie führte. Im Clip gewinnt ein modernes Monster – von Russell selbst gespielt – seine hübsche blonde Arbeitskollegin für sich, was bis jetzt zu über sechs Millionen Clicks auf Youtube führte. Es wurde ebenfalls für die Google-Zeitgeist Werbung ausgesucht, welche von mehr als 13 Millionen Personen gesehen wurde und eine ganze Armee von Fans mit sich brachte.

    In ihrem Debütalbum „In A Perfect World“ sind neben „All I Want“ noch 10 weitere Songs enthalten, an welchen die Jungs während dem grössten Teil des Jahrs 2013 gearbeitet haben. Beeinflusst von verschiedensten Richtungen – unter anderem den Beatles, Radiohead, Bruce Springsteen oder Jackson Brown – ist ein Mix aus ehrlichen, melodischen, gefühlvollen und romantischen Songs entstanden.

    Die jungen Männer – welche bereits seit dem Alter von 15 Jahren zusammen Musik machen – erklären, dass sie bereit sind für den langen Weg, der vor ihnen liegt. Steve sagt: „Wir sind eine sehr neue Band, aber wir werden immer besser werden. Wenn wir die Chance haben, ein neues Album zu machen, wird es um einige Male besser sein als das jetzige.“ Dies ist ein mutiges Statement des Frontmannes, aber genau so meint er es. Sie hätten bereits genügend Material für das nächste Album, so Kodaline. „Alle Songs handeln von Dingen, die uns – nicht nur mir, sondern jedem einzelnen Mitglied unserer Band – passiert sind “, erklärt Jason.


  • James Blunt Special Guest:
    Zaz
    16.

    Special Guest: Zaz

    Als die junge Französin Isabelle Geffroy alias ZAZ im Herbst 2010 mit ihrem Debütalbum “Zaz” erstmals in den Schweizer Charts (Platz 10) auftauchte, ahnte hierzulande kaum einer, wie sensationell sich die Dinge für die hochcharismatische Newcomerin in den folgenden zwei Jahren entwickeln würden.

    Jedenfalls vorerst nicht. Doch im Fall von ZAZ sollte vieles anders laufen als bei so vielen ihrer Landsleute zuvor. Ob es nun an der anrührenden Vita der talentierten Weltenbummlerin lag (die ihren Lebensunterhalt zuvor u.a. als Straßenmusikerin im Pariser Künstlerviertel Montmartre verdient hatte) oder einfach nur an der musikalischen Qualität, darüber lässt sich rückwirkend vortrefflich spekulieren. Tatsache ist, dass sich in den Wochen nach dem Album-Release die Songs, allen voran die fulminante Single “Je Veux”, rasend schnell wachsender Beliebtheit erfreuten, sowohl unter Musikfans als auch bei Medienvertretern.

    Das ZAZ-Phänomen blieb allerdings nicht auf Frankreich beschränkt. Auch die Musikfans in der Türkei, Russland, Italien, Griechenland, Serbien, Kanada und Japan lagen der Französin mit der beeindruckenden Stimme in kürzester Zeit zu Füßen.

    Im Mai 2013 erschien mit “Recto Verso” ihr mit Spannung erwartetes Follow-Up-Album, das u.a. die Single “On Ira” enthält, die vom Songwriter und Produzenten Kerredine Soltani geschrieben wurde. Das Uptempo-Stück schlägt die musikalisch-stilistische Brücke zwischen dem ersten und zweiten ZAZ- Album. Es folgt dabei dem neorealistischen Geist von “Je Veux” und dient gleichzeitig als Einladung zu einer Reise. Erzählt wird eine wunderschöne, farbenfrohe und grenzüberschreitende Geschichte, die (glaubt man den französischen Kollegen) in ihrer Art und Weise an das Werk des Post-Impressionisten Paul Gauguin erinnert.


  • Negramaro / Jessie J 17.
  • Backstreet Boys Special Guest:
    Rebecca Ferguson
    18.

    Special Guest: Rebecca Ferguson

    „Nach dem Erfolg meines Debüt-Albums ging ich durch eine Phase der Veränderung, die sowohl spannend aber auch beunruhigend war. Kein Text schien wirklich das auszudrücken, was ich fühlte. Also begann ich wieder zu schreiben, um mir selber die Worte zu schreiben, die ich brauchte!“. So selbstbewusst und trotzdem sehr gefühlvoll ist sie heute – die zweifache Mutter und britische Popsängerin: REBECCA FERGUSON.

    Nach vorerst erfolglosen Teilnahmen an verschiedenen Castings schaffte sie es 2010 in der siebten Staffel von The X Factor bis ins Finale. Dort unterlag sie zwar Matt Cardle, erhielt aber wie der Sieger und die Drittplatzierten, One Direction, einen Plattenvertrag mit Sony Music. Die vielen guten Rückmeldungen der Fans ermutigten sie, die gebotene Chance zu packen. Ihre Debütsingle „Nothing’s Real but Love“, die sie zusammen mit Eg White schrieb, erschien im November 2011 und erreichte gleich Platz 10 der UK-Charts. Noch erfolgreicher war das zwei Wochen später veröffentlichte Debüt-Album „Heaven“, das auf Platz 3 kam. Im Frühling 2012 wurden Single und Album auch in Europa veröffentlicht und kamen dort ebenfalls in die Charts.

    Bereits im Dezember 2013 erschien das zweite Studioalbum „Freedom“. Für sie ein ganz besonderes Album, das einen Teil ihres Lebens reflektiert: „Es dauerte eine lange Zeit, bis ich mich an die Tatsache gewöhnt habe, dass mich die Leute als Künstlerin loben. Aufgrund meiner schwierigen Vergangenheit in Liverpool habe ich gelernt, Tiefschläge einzustecken und mit Lob sehr vorsichtig umzugehen. Aber jetzt ist mir klar geworden, dass meine Stimme mein Geschenk ist, und ich bin sehr dankbar dafür und freue mich auf meine „Arbeit“. Dieses Album ist für alle, die an die Kraft der Musik glauben.“
    Sie hat „ihre Stimme“ und die Texte dazu gefunden – überzeugen Sie sich selber – am Freitag, 18. Juli auf der Piazza Grande in Locarno.


  • Sunrise Avenue Special Guest:
    Family of the year
    19.

    Special Guest: Family of the year

    Family Of The Year sind uns allen im Ohr, seit sie uns den Spätsommer, Herbst und Winter mit ihrem unglaublich schönen “Hero” gerettet und mit dem Stück völlig zu Recht in den Charts abgeräumt haben.

    Und der Geist des Heroen weht auch durch das ganze zugehörige Album “Loma Vista”: Hier wird der grenzenlosen Freiheit gehuldigt, der positiven Energie, der unbändigen Lust nach Leben, dem unbedingten Wunsch, jeden Tag mit der gleichen Leidenschaft, der gleichen Intensität und Freude zu leben, als wäre es der letzte. Die Songs auf Loma Vista entfalten ihre ganze Lässigkeit und ihren Charme live, da fühlen sich Family Of The Year besonders wohl. Es ist, als wolle das Quartett aus Los Angeles – das übrigens eine Patchwork-Familie ist, schließlich sind nur Sänger Joseph und Drummer Sebastian Keefe wirklich Brüder – einfach den kalifornischen Traum in unsere Gefilde tragen. Zusammen mit Keyboarderin Christina Schroeter und Gitarrist James Buckey haben Family Of The Year ihren tanzbaren Indie-Pop mit den psychedelischen Folkanklängen zu einem Album gegossen, dessen Titel an die Gemeinschaft erinnern soll, welche die vier ausmacht. Benannt ist es nämlich nach der Straße, in dem ihr gemeinsames Haus stand, in dem zusammen gekocht, gelacht, aber manchmal auch gelitten wurde. Das typische WG-Leben vier junger Leute eben, die ihre Erlebnisse in einem Dutzend Songs festgehalten haben. Eine Gruppe von Menschen auf engstem Raum – ein Umstand, der die Band spürbar zusammengeschweißt hat, wie man in “Loma Vista” deutlich hören kann. Das einstige Bandquartier ist längst verlassen. Seit Langem sind sie unterwegs, haben ihre Habseligkeiten in einer gemieteten Lagerhalle untergestellt und seither mit Größen wie Mumford & Sons, Ben Folds, Phoenix und Imagine Dragons die Bühnen geteilt. Diesen Sommer kommen Family Of The Year in unsere Sonnenstube auf die Piazza Grande.


Impressionen '13

  • ZZ Top Special Guest:
    Krokus

    Special Guest: Krokus

    Eine der bekanntesten Rockbands der Schweiz, Krokus, rockt seit nunmehr 40 Jahren. Die Band um Sänger Marc Storace gehörte in den 80er Jahren zu den erfolgreichsten und angesagtesten Bands im Rockzirkus. Unvergessliche Tourneen auf der ganzen Welt, unter anderem mit Rockgrössen wie AC/DC und Van Halen, zementierten ihren Ruf als eine unglaublich starke und schnörkellose Live-Band. Heute sind Krokus in der Originalformation plus Gitarrist Mandy Meyer zurück im Geschäft. Mit ihrem soeben erschienenen neuen Album «Dirty Dynamite», beweisen die Schweizer Hardrocker aufs Neue, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Zusammen mit den neuen Songs sowie Hits aus der Vergangenheit wie «Bedside Radio» oder «Tokyo Nights» freuen sich die Solothurner auf einen unvergesslichen und energiegeladenen Abend am diesjährigen «Moon and Stars».


  • Amy Macdonald Special Guest:
    Glen Hansard

    Special Guest: Glen Hansard

    Der smarte Ire ist nicht nur Gitarrist und Sänger der Band «The Frames» sondern auch Solo sehr erfolgreich unterwegs. Neben seiner Musikkarriere konnte man den Barden auch als Schauspieler bewundern. Vor allem im Musikfilm «Once» brillierte Glen Hansard als Schauspieler wie auch als Musiker. Der Titelsong «Falling Slowly» gewann 2008 sogar den Oscar als bester Song. Zusammen mit Amy Mcdonald verspricht es ein Abend zum Schwelgen zu werden, auch noch lange nach Ende des Konzertes.


  • Die Toten Hosen Special Guest:
    Stämpf

    Special Guest: Stämpf

    Seit mehr als 25 Jahren macht der aus Chur stammende Stämpf nun bereits echten Rock. Spätestens seit seinem Auftritt als Chorleiter bei der TV-Show «Kampf der Chöre» kennt ihn die ganze Schweiz. Mit selbstverfassten Texten und ehrlicher, unverfälschter Musik hat sich der Gitarrist und Sänger auch über die Landesgrenzen einen Namen gemacht. Das Bündner Rock-Urgestein kommt dieses Jahr mit neuem Material im Gepäck auf die Piazza Grande. Als Vorband von «Die Toten Hosen» verspricht das ein Abend ganz im Zeichen des Rock zu werden.


  • An evening with... Santana
  • Green Day
  • Depeche Mode Special Guest:
    Matthew Dear

    Special Guest: Matthew Dear

    Der Texaner, der als Teenager nach Michigan zog, wo er seine Liebe zu elektronischer Musik entdeckte, ist wohl einer der kreativsten Köpfe des Elektro-Pop. Sein 1999 veröffentlichtes Lied „Put Your Hands Up For Detroit“ wurde zum Klassiker, 2006 von Fedde Le Gran gecovert und erneut zum Hit. Neben seinem richtigen Namen Matthew Dear ist er auch unter den Pseudonymen «Audion», «False» und «Jabberjaw» bekannt. Sein 2003 veröffentlichtes Debütalbum «Leave Luck to Heaven» wurde weithin begeistert aufgenommen, vor allem aufgrund seiner einzigartigen Mischung aus Pop und Minimal Techno. 2010 spielte er breits im Vorprogramm der Alternative Band «Interpol». Umso gespannter darf man auf seinen Auftritt am diesjährigen «Moon and Stars» sein.


  • Zucchero Special Guest:
    JJ Grey & Mofro

    Special Guest: JJ Grey & Mofro

    Von Southern Rock über Swamp Funk bis hin zu Memphis Soul findet sich alles bei JJ Grey und seiner Band Mofro. Seit 1986 besingt JJ seine Heimat Florida sowie die Höhen und Tiefen des Lebens auf eingängige und ergreifende Weise. 2011 rückte die Band mit der Single «This Sweetest Thing» auch in den Fokus der breiten Öffentlichkeit und spielte Konzerte rund um den Globus. Mittlerweile ist ihr sechstes Album «This River» erschienen. Am diesjährigen «Moon and Stars» bringen JJ Grey & Mofro die Hitze der amerikanischen Südstaaten direkt auf die Piazza Grande nach Locarno.


  • An evening with… Mark Knopfler
  • Bryan Adams Special Guest:
    Cody ChesnuTT

    Special Guest: Cody ChesnuTT

    Nach langen zehn Jahren und einer höchst erfolgreichen Zusammenarbeit mit The Roots («The Seed 2.0») meldet sich der US-amerikanische Neo-Soul-Sänger und Gitarrist Cody ChesnuTT mit einem brandneuen Album zurück. «Landing On A Hundred» heisst es, und die Kritiken überschlagen sich mit Lob. Cody ChesnuTT ist sicherlich einer der interessantesten Soulkünstler der letzten Jahre. Wir freuen uns, Ihnen dieses Ausnahmetalent auf der Piazza Grande präsentieren zu können.


  • Neil Young & Crazy Horse Special Guest:
    Gary Clark Jr.

    Special Guest: Gary Clark Jr.

    Erst 29 Jahre ist der Texaner alt und gilt in Kennerkreisen bereits als die Zukunft des Texas Blues. Das «Rolling Stone» hat ihn 2011 als «Best Young Gun» auserwählt. Sein Stil vereint Blues, Jazz, Soul, Country sowie Hip Hop. Bekannt für seinen schwammigen Gitarrensound und seine samtige Stimme stand Clark bereits mit Musikgrössen wie B.B. King, Eric Clapton und John Mayer auf der Bühne. Auch sein Auftritt am diesjährigen Glastonbury Festival wurde hoch gelobt und stellte nach Meinung vieler Besucher sogar die Show der Rolling Stones in den Schatten. Die Besucher des Moon and Stars 2013 dürfen sich also auf eine hochkarätige Show freuen!


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